Pressestimmen

Spiel's noch mal, Sam von Woody Allen

 

Kölner Stadt-Anzeiger

vom 22.10.2015

 

Zeitungsartikel

Ein ungleiches Paar von Neil Simon

RÖSRATHerleben    

Ausgabe 3/2014      

Autorin Petra Stoll Hennen      

Ein ungleiches Paar

Sechs Damen treffen sich regelmäßig zu ihrer unterhaltsamen Trivial-Pursuit- Runde in gepflegter Atmosphäre in New York. Doch dieses Mal laufen die Dinge nicht in der gewohnt entspannten Weise ab: Florence erscheint nicht! Sie hat Beziehungsprobleme und ihre Freundinnen befürchten das Schlimmste. Tut sie sich etwas an? Die Frauen ringen um die beste Möglichkeit, Florence beizustehen. Doch die schließlich gefundene Lösung birgt neue Probleme und führt zu einer unerwarteten Wende.

Ein ungleiches Paar heißt das dynamische Boulevardstück mit Tiefgang, geschrieben von dem berühmten amerikanischen Autor Neil Simon. Es ist eine Adaption seines Stückes „Ein seltsames Paar, das mit Walter Matthau und Jack Lemmon in den Hauptrollen zu einem großen Filmerfolg wurde. Nun ist das „ungleiche Paar“ in Rösrath zu sehen, aufgeführt vom Ensemble der Bühne 11-hundert, das übrigens mit sechs Frauen und zwei Männern besetzt sein wird. Premiere ist am Freitag, den 19. September.

„Das Stück erfordert eine sehr präzise Erarbeitung der Charaktere und ein Feintuning der Szenenarbeit“, erklärt Dieter Schnitzler. Der erfahrene Regisseur hat im letzten Jahr erstmals zusammen gearbeitet und führt auch in diesem Jahr Regie. Das „ungleiche Paar“ geizt nicht mit Situationskomik und besticht durch pointierte Ironie und Tragikomik. „Es macht Spaß, mit der professionell eingestellten Gruppe ein Stück zu perfektionieren“, erklärt Schnitzler begeistert. Gemeinsam mit dem Team feilt er nicht nur an den Dialogen, sondern entwirft auch das Bühnenbild, „das unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten folgen muss, um den Zuschauer mit allen Sinnen in das Leben der Protagonisten zu entführen“. Zwei Stunden dauert der Ausflug in das New York der 80-Jahre, die mit Sicherheit wie im Fluge vergehen werden.

Die bessere Hälfte von Alan Ayckbourn

Rösrather Rundblick

am 07.11.2013

Bühne 11-hundert präsentierte „Die bessere Hälfte“

Gleich in mehrfacher Hinsicht waren die fünf  Aufführungen des Theaterensembles Bühne 11-hundert (vom 27.09. bis 05.10.) außergewöhnlich: Die Komödie „Die bessere Hälfte“ von Alan Ayckbourn sorgte mit insgesamt über 1200 Besuchern in der Rösrather Aula für einen neuen Rekord in der 20-jährigen Geschichte dieser Theatergruppe. Und die gekommen waren, waren begeistert. Sie erlebten mit, wie das Ehepaar Bob (Thomas Zimmermann) und Teresa (Sonja Merz) mit seiner Beziehung zu scheitern droht; dass Bob ein Techtelmechtel mit Fiona (Ariane Meewes), der Frau seines Chefs beginnt. Daraus entstehende Probleme werden dem ahnungslosen und unbescholtenen Paar Mary (Angelika Hommerding) und William (Detlef Mahlow) in die Schuhe geschoben. Und im Mittelpunkt dieser Konflikte steht Frank (Jürgen Steinbach), Fionas Ehemann und Bobs und Williams Chef. Er fühlt sich zum Moralapostel berufen und versucht im Interesse seiner Firma die Wogen zu glätten, macht dabei aber alles nur noch viel schlimmer. Also eine gute inhaltliche Mixtur für klassisches Boulevardtheater. Doch es wäre kein Stück von Ayckbourn, wenn neben aller grotesken Komik nicht auch oft genug ein Hauch Tragik durch die Geschehnisse wehte.

Um ein Stück mit solchen Ansprüchen gerecht zu werden, hatte die Rösrather Schauspieltruppe mit Peter Dieter Schnitzler einen namhaften Regisseur verpflichtet, der auf vielen renommierten Bühnen inszeniert hat. „Dies war auch nötig“, so Ensemble-Leiter Wolfgang Wasser, „dieses Stück hätten wir ohne seine Profi-Erfahrung nicht so bravourös über die Bühne bekommen.“ In der Tat bedeutete diese von Ayckbourn brillant konzipierte Komödie nicht nur für die Darsteller eine große Herausforderung, sondern auch für Ton- und Lichttechniker Dennis Berghoff, die Maskenbildnerin Susanne Weber und die Bühnenbauer Jutta Fritz, Wolfgang Sauer und Alex Merz. So waren auf der mit sehr viel Sorgfalt und in enger Anlehnung an die Vorgaben des Autors eingerichteten Bühne die Wohnbereiche zweier Ehepaare gleichzeitig zu sehen – nicht getrennt, sondern ineinander verschachtelt. Und in diesem Raummix liefen gleichzeitig mehrere zeitversetzte Handlungsstränge simultan ab. Den Darstellern gelang es durch temporeiches, präzises und vom genauen Timing  bestimmtes Spiel (Es wurde ca. 150 Stunden geprobt!), das Publikum in seinen Bann zu ziehen, dass am Schluss schon zweieinhalb Stunden vorbei waren“, so eine faszinierte Besucherin, „die Zeit verging wie im Flug.“ „Und wie kann man nur so viel Text behalten?“, fragte ein anderer. In der Tat: Souffleuse Pia Kutz brauchte so gut wie gar nicht einzugreifen.

Viel Lob also für die Bühne 11-hundert. Bürgermeister Marcus Mombauer gratulierte nach einer Aufführung für 20 Jahre Theaterschaffen nach dem Motto „Rösrather spielen für Rösrather“. Er brachte für alle Mitwirkenden ein Paket Kultur-Kaffee mit.

Auch schon zur Tradition gehört inzwischen, dass der jahrzehntelange Erfolg trotz hoher Produktionskosten ohne finanzielle Hilfe von außen erfolgen kann – dank der vielen Besucher.

Auch schon zur Tradition gehört inzwischen, dass der Förderverein der Realschule für die Pausenbewirtung verantwortlich zeichnete. Und einige Schüler der Zehnerklassen konnten sich mit Garderobenservice einen Zuschuss für ihre Abschlussfeier im Sommer erarbeiten.

Kurioses am Rande: Die in einer Szene dramaturgisch wirkungsvoll eingesetzte befeuchtete Windel wurde nach jeder Aufführung von einer gewissenhaften Reinigungskraft entsorgt. Zum Glück konnte die Requisiteurin (Annette Kallies) stets für Nachschub sorgen.

Loriots Dramatische Werke

Kölnische Rundschau

am 05.11.2009

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Lachen über Erwin Lindemann

„Ich heiße Erwin Lottemann und bin Rentner. Und in 66 Jahren fahre ich nach Island und da mache ich einen Gewinn von 500 000 Mark und im Herbst eröffnet dann der Papst mit...“

RÖSRATH-FORSBACH. „Ich heiße Erwin Lottemann und bin Rentner. Und in 66 Jahren fahre ich nach Island und da mache ich einen Gewinn von 500 000 Mark und im Herbst eröffnet dann der Papst mit meiner Tochter eine Herren-Boutique in Wuppertal.“Wer sich daran gern erinnert und darüber immer noch herzhaft lachen kann, der darf sich freuen. Denn der legendäre Lottogewinner „Erwin Lindemann“ aus der Feder Loriots feiert in Forsbach ein Bühnen-Comeback.

„Loriots dramatische Werke“ heißt die Aufführung des Rösrather Ensembles „Bühne 11-hundert“, die am kommenden Samstag im Saal der Gaststätte „Whisky Bill“ Premiere feiert. Gezeigt werden viele unvergessene Sketche wie „Die Jodelschule“ („Holleri du dödl di, diri diri dudl dö.“), Mutters Klavier („Ein Klavier, ein Klavier, Mutter wir danken Dir“) und die aufregenden Erlebnisse der „Familie Hoppenstedt“. Und natürlich jener zerstreute Rentner Erwin Lindemann, der in Loriots Fernsehserie einst von Heinz Meier verkörpert wurde.

Auf der Bühne des Whisky-Bill wird diese Figur von Wolfgang Wasser verkörpert. Er ist zugleich Regisseur des 15-köpfigen Ensembles, dass sich bereits seit dem Frühjahr intensiv auf die Premiere vorbereitet. „Die Kleinkunstbühne des Whisky Bill passt perfekt zu den Loriot-Szenen“, findet Wasser. Bewusst haben die Darsteller darauf geachtet, die Szenen des großen Meisters nicht bis in kleinste Detail zu kopieren, so der Regisseur: „Wir bemühen uns, auch eigene Varianten einzubauen“. Wie beispielsweise bei Loriots „Bundestagsrede“, die von den „11-hundertern“ als Rösrather Stadtratrede präsentiert wird. „Schließlich ist Loriot kein Denkmal, an dem man nicht kratzen kann“, sagt Wasser. Dennoch gehen die Rösrather Theaterfreunde mit respektvoll an die Werke des großen Meisters. „An den Dialogen können wir natürlich nicht viel ändern, sonst würden sie nicht funktionieren“, weiß Wasser.

Eine legendäre Rolle übernimmt auch der 13-jährige Konstantin. „Dicki Hoppenstedt“ heißt das dicke freche Kind, von dem früher keiner so genau wusste ob es eigentlich Junge oder Mädchen ist. In dem Sketch „Der Vertreterbesuch“ („Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann“) muss Dicki nichts weiter tun, als stumm ein Staubsaugerteil von der Sessellehne zu schieben. „Dennoch ist es ganz schön schwierig, die ganze Zeit nichts zu sagen“, gesteht Konstantin. Vor der Premiere proben die Darsteller deshalb jetzt sogar täglich.

Was dann am Samstag zu sehen sein wird, können die Besucher hautnah miterleben. Denn gewisse Abläufe und Rollenwechsel werden die Darsteller vor den Augen des Publikums absolvieren. „Und zudem wird es noch die eine oder andere Überraschung geben“, verspricht Wasser.

Kölner Stadt-Anzeiger
rhein-berg-online.de

am 04.11.2009

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Klassischer Loriot mit neuen Gesichtern

Die Bühne 11-hundert bringt die Komik von 15 Szenen von Loriot in den Whisky Bill nach Rösrath. 12 Schauspieler beteiligen sich an den überwiegend ausgewählten Familiengeschichten - die Zuschauer erwartet ein fröhlicher Abend.

RÖSRATH - Mann und Frau wollen ins Konzert, eigentlich müssten sie los, aber der Mann (Stefan Backhausen) liest Zeitung und die Frau (Jutta Fritz) lackiert ihre Fingernägel. Die Frau macht weiter, weil der Mann noch beschäftigt sei, dieser antwortet spiegelbildlich. Als der Mann schließlich aufbrechen will, bekommt er zu hören: „Willst du, dass deine Frau heute Abend einigermaßen hübsch aussieht?“ Auf sein Ja folgt: „Dann hetz' mich nicht!“ Beide Partner steigern sich in die Auseinandersetzung - bis zu der berühmten Schlussfolgerung: „Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen.“

Mit der Szene „Aufbruch“ startet die Bühne 11-hundert ihr neues Programm „Loriots Dramatische Werke“. Im Saal der Gaststätte Whisky Bill in Forsbach zeigen die zwölf Darsteller 15 Szenen des berühmten Satirikers Vicco von Bülow alias Loriot. Die scharfsinnig beobachteten, knappen, prägnanten und dabei urkomischen Mini-Schauspiele verfehlen auch in dieser Inszenierung ihre Wirkung nicht. Ohne Schnörkel kommen Loriots Texte direkt beim Zuschauer an. Dass die Mitglieder des Rösrather Ensembles den Figuren ein Gesicht geben, zeigt, wie klassisch die Dialoge sind - unabhängig von den Darstellern Vicco von Bülow und Evelyn Hamann, mit denen sie deutsches Allgemeingut geworden sind.

Für die Rösrather Verhältnisse hat das Ensemble die Texte an einzelnen Stellen leicht abgewandelt, so heißt die Parodie einer Politikerrede nicht „Im Bundestag“, sondern „Im Stadtrat“. Darsteller Thomas Zimmermann gelingt die von Loriot karikierte Worthülsen-Produktion, die ohne jegliche Aussage auskommt.

Überwiegend hat das Ensemble aber Familiengeschichten ausgewählt, dafür spielen mehrere jugendliche Darsteller mit. „Es gab Vorbehalte auch in der Gruppe“, sagt Ensemble-Leiter Wolfgang Wasser zu der Loriot-Aufführung. Auf den Einwand, Loriots Szenen könnten für manchen Zuschauer zu sehr mit ihm und Evelyn Hamann als Darsteller verknüpft sein, antwortet Wasser mit dem Hinweis, die Sketche würden auf vielen Bühnen gespielt. Das Ensemble müsse sich „davon lösen“, die schauspielerische Umsetzung durch Loriot oder Hamann zu imitieren. Dass die Bühne 11-hundert in diesem Jahr nicht in der Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule, sondern im Whisky Bill spielt, passt zu dem Stoff: Dieser Rahmen, der mit seinen 190 Plätzen einer Kleinkunstbühne ähnelt, entspricht den Loriot-Szenen viel eher als die eher weitläufige Aula.

Premiere ist am Samstag, 7. November, 20 Uhr. Weitere Termine: Sonntag, 8. November, 17 Uhr; Donnerstag und Freitag, 12. und 13. November, jeweils 20 Uhr. Karten bei Schreibwaren Ahlberg, Schreibwaren Eichler und in der Buchhandlung Till Eulenspiegel.

Rösrath Erleben

Ein Traum von Hochzeit (Perfect Wedding)

Kölner Stadtanzeiger

Rösrath Rundblick

Lesung: Einfach himmlisch???

Bergische Landeszeitung

Ausgerechnet du! (Look who‘s talking!)

Bergisches Handelsblatt

Kölner Stadt Anzeiger

Fröhliche Geister (Blithe Spirit)

Kölner Stadt-Anzeiger
rhein-berg-online

am 07.11.2006

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Fröhliche Geister spuken im Schwarzlicht

Mit britischem Humor will die „Bühne 11-hundert“ ihr Publikum unterhalten.

Rösrath - „Wir wollten nach einem ganz ernsten Stück etwas Leichtes bringen“, sagt Ensemble-Leiter Wolfgang Wasser. So hat sich die „Bühne 11-hundert“ die Komödie „Fröhliche Geister“ von Noel Coward vorgenommen. Das 1942 geschriebene Stück, das in den 40er Jahren auch verfilmt wurde, haben die Rösrather Schauspieler behutsam modernisiert - doch die Atmosphäre, die auch aus vielen leicht angestaubten englischen Krimis vertraut ist, bleibt erhalten: Der Kamin im Wohnzimmer fehlt ebenso wenig wie das Dienstmädchen.

Im Mittelpunkt steht der Schriftsteller Mr. Condomine (Stephan Backhausen), der das Medium Fräulein Arcati (Annika Bundszus) einlädt, um eine spiritistische Sitzung zu erleben. „Eigentlich wollte er nur sehen, wie so etwas funktioniert“, sagt Wasser. Doch das Geschehen, das Condomine Stoff für einen neuen Krimi liefern sollte, entpuppt sich als gar nicht so harmlos: Seine verstorbene Ex-Frau Elvira (Jutta Fritz) taucht als Geist auf und bringt den nach ihrem Tod erneut verheirateten Mann in Bedrängnis. Sie will an alte Zeiten anknüpfen und tritt in Konkurrenz zu Condomines neuer Frau Ruth (Ariane Meewes).

Wie lässt sich ein Geist darstelllen? Vor dieser Frage stand das Ensemble - Schwarzlicht war die Lösung, für die sich die Regisseure Inge Thiel und Ralf Ihbe entschieden. Für das Stück konnten sich die begeisterten Theaterleute leicht entscheiden: „Wir haben uns beim ersten Lesen scheckig gelacht“, berichtet Bundszus. „Da ist natürlich auch der schöne schwarze Humor.“ Zum Charme des Stücks gehört außerdem, dass der Autor über die Niederungen des Ehelebens deutlich die Nase rümpft. Von den 13 Mitgliedern der „Bühne 11-hundert“ spielen acht bei der Aufführung mit - neben den Genannten sind das Kurt Berghoff, Jana Nikolin, Ursula Rösgen und Wolfgang Wasser.

Eigentlich wollte das Ensemble „Fröhliche Geister“ schon im Herbst 2005 zeigen, musste diesen Plan aber wegen einer erkrankten Darstellerin aufgeben. Der Spaß beim zweiten Anlauf ist aber nicht geringer. Der personelle Engpass hat bei der Theatertruppe den Wunsch nach neuen Mitstreitern aufkommen lassen. „Wir sind schon sehr geschrumpft“, sagt Rösgen. Mit mehr Ensemblemitgliedern sei die „Bühne 11-hundert“ bei der Stückauswahl weniger eingeschränkt, erklärt Wasser.

Premiere von „Fröhliche Geister“ ist am Samstag, 18. November, 20 Uhr, in der Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule. Weitere Aufführungen folgen am Sonntag, 19. November, 18 Uhr, sowie am Freitag / Samstag, 24. / 25. November, jeweils 20 Uhr. Karten:  0 22 05 / 82 110.

Rösrather Magazin

Die Physiker

Kölner Stadtanzeiger

Rösrath Magazin

Minna Magdalena und Tobby

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Lesung: Gruselig-Schauriges in Texten und Liedern

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Lesung als Finissage zur Kunstausstellung "Liebe - eine Frage- und Antwortstellung"

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Komödie im Dunkeln

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Heimatschwank: Vorstände, Missstände und andere Umstände

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Bergische Landeszeitung

Preisverleihung des "Dr. Konrad-Kraemer-Kulturpreises" an die Bühne-11-hundert

Bergische Landeszeitung

Urkunde des "Dr.-Konrad-Kraemer-Kulturpreises"